Sie kommen längst nicht mehr mit Bussen, sondern im Skoda Octavia. Auf ihren Einkaufszetteln stehen hauptsächlich Produkte von Markenherstellern. Immer öfter wird zwischen den Regalen der Chamer Lebensmitteldiscounter Tschechisch gesprochen.

Warum kaufen die Nachbarn nicht zu Hause ein, wo es doch - so gängige Meinung - viel billiger ist? Wir sind dieser Frage nachgegangen und haben mit Vaclava Drudikova gesprochen, die in Staňkov, auf halber Strecke zwischen Furth im Wald und Pilsen, lebt und in Bayern arbeitet.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 16. Februar 2018.