Unsere Redakteurin zu Besuch hinter den Kulissen im Circus Krone: Martin Lacey junior ließ sich beim Training mit seinen Raubkatzen über die Schulter blicken.

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Was braucht es, um einen Löwen zu trainieren? Zeit, Geduld und viel Fleisch. Dann ist es im Prinzip so einfach wie einem Hund oder einer Katze Kunststückchen beizubringen. "Mehr ist es nicht", sagt Martin Lacey junior. Der Mann muss es wissen, er krault gerade seinem Löwen "King" die Mähne.

Daran gemessen, dass schon die durchschnittliche Hauskatze wenig Tischmanieren an den Tag legt, ist es wohl doch nicht so einfach. Nicht jeder ist ein Lacey. Aber ein bisschen sich so fühlen, dürfen sich an diesem Vormittag eine Reihe von ganz Mutigen, die dem Tierlehrer assistieren. Natürlich nur mit Netz und doppeltem Boden beziehungsweise hinter zwei Reihen Gittern.

Denn eines ist glasklar: Das sind Laceys Löwen. Die haben nur einen Herrn. Ihn. "Sogar die Tierpfleger sind zum Füttern oder Ausmisten nie allein mit den Tieren", sagt Dr. Susanne Matzenau, Pressesprecherin des Circus Krone.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 16. Juli 2017.