Fleisch aus dem Wald ist ein Dauerbrenner in den Gasthäusern. Daheim kommt’s dagegen kaum auf den Teller, weiß Benedikt Hierl.
Dem Inhaber vom Rhaner Bräustüberl nach liegt das in der unbegründeten Ehrfurcht vor der Zubereitung des Wildes. Doch bei entsprechendem Ausgangsmaterial sei das gar nicht so schwer. Geben tut’s das rohe Fleisch beim „Jäger um die Ecke“.

Im Herbst wird es „wild“ in den Küchen. Heimisches Wildbret ist während der kälteren Jahreszeit sehr beliebt, sagt Erwin Pongratz, Sprecher der Kreisgruppe Furth im Wald im Bayerischen Jagdverband. Das aromatische, leichte und gesunde Fleisch ist ein Gaumenschmaus, der direkt aus der heimischen Natur komme. Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen Massentierhaltungen und Mastanlagen ablehnen. Im Fleisch von Fasan, Wildschwein, Hirsch und Reh sieht Pongratz einen naturverträglichen Gegenentwurf. „Wildbret ist Natur pur“, ist der Fachmann überzeugt.

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