Cham Fleckvieh auf der Flucht

Die Kuh ist nicht zu fassen. Foto: Lummer

Sechs Tage dauert die Jagd auf die entlaufene Kuh nun schon. Doch das Fleckvieh ist immer noch auf der Flucht.

Am Freitagvormittag hatten Zeugen das verschreckte Tier erneut in der Nähe der B 22 bei Pemfling gesehen und die Polizei verständigt. Die rückte in Truppenstärke an, inklusive Amtstierarzt. Aber vergeblich. Der Wiederkäuer suchte angesichts von soviel Man-Power verängstigt das Weite und versteckt sich seitdem im Wald.

Seit Sonntag dauert das Katz-und-Kuh-Spiel nun schon. Das Tier wird entdeckt, verfolgt und verschwindet wieder. Bei 550 Kilo Lebendgewicht ist es freilich auch schwer, das losstürmende Tier aufzuhalten. Am besten gelänge das dem Tierarzt, der mit einem Betäubungsgewehr die Kuh kurzzeitig außer Gefecht setzen könnte. "Dazu müsste sie die Menschen erst einmal näher an sich heranlassen", berichtet Polizeichef Alfons Windmaißer. Tut sie aber nicht! Erst am Freitagvormittag unternahmen Helfer wieder einen Versuch - der misslang gründlich. Die Kuh stand auf einer Wiese an der B 22 auf Höhe Pemfling. Kaum hatte sie die sich anpirschenden Beamten gesehen, machte sie sich aus dem Staub.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 13. Juli 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 13. Juli 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading