Cham Ex-Skiass Monika Bergmann erinnert sich an Olympia

Gerne blickt Monika Bergmann auf ihre Zeit bei Olympia zurück. Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Nur noch wenige Tage, dann beginnen die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Doch die Vorfreude auf die Wettkämpfe auf der südkoreanischen Halbinsel ist getrübt. Viele beschäftigt die schwierige politische Situation. So auch Monika Bergmann, die ihre Zweifel am Austragungsort äußert.

Die ehemalige Juniorenweltmeisterin blickt lieber auf Nagano zurück, als sie ihre Premiere bei den Spielen feierte. Heute lebt die Mutter von Zwillingen in Blaibach und ist öfters als Skilehrerin im Einsatz. Im Interview mit der Chamer Zeitung erklärt Bergmann, welche Erinnerungen sie an Olympia hat und wie es um die Chancen der Deutschen bestellt ist.

Hallo Monika, du warst Dritte im Slalomweltcup und Teamweltmeisterin 2005. Vor fast neun Jahren hast du deine Karriere beendet. Wie geht es dir heute?

Bergmann: Mir geht's gut. Sehr gut sogar. Die Lebensumstände haben sich geändert. Mittlerweile bin ich glücklich verheiratet. Wir haben zwei Jungs, Zwillinge. Sie sind dreieinhalb Jahre alt. Hier in Blaibach fühlen wir uns pudelwohl.

Stehst du noch ab und zu auf den Brettern?

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 07. Februar 2018.

 

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