Cham Es geht um den Fisch

Der Otter ist wohl flächendeckend im Landkreis Cham heimisch. Das recht verborgene Lebensweise aber macht eine genaue Zählung schwierig. Foto: Christian Vogl

Der Fischotter ist eigentlich ein ganz niedlicher Zeitgenosse Nicht umsonst gehört er in Tierparks zu den Publikumslieblingen. Teichwirte haben da oft ein ganz anderes Bild vor Augen.

Für sie kann der Wassermarder und Fischliebhaber zum großen Konkurrenten werden.

Entsprechend hitzig werden die Debatten geführt, seit sich der Fischotter nach und nach wieder in Ostbayern ausbreitet. Inzwischen ist er auch im Landkreis Cham wohl wieder flächendeckend heimisch geworden, jedenfalls gibt es quer über das Landkreisgebiet Sichtungen.

Ausgebreitet hat er sich von Süden her. "In Niedern gab es schon lange Schäden. Die Teichwirte dort haben gejammert, da haben wir uns noch gedacht, was haben die bloß", erinnert sich Dr. Thomas Ring von der Fachberatung für Fischerei des Bezirks Oberpfalz.

Er steht in der Debatte naturgemäß den Teichwirten nahe, die er berät. Er kennt aber beide Positionen und hat den Fischotter-Managementplan, der zur Befriedung beitragen soll, mit erarbeitet.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. April 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 12. April 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading