Zwei Stunden lang sind Anwohner, Behördenvertreter und die Führungsriege der Firma Ensinger gestern am späten Nachmittag gemeinsam am Tisch gesessen. "Die Gesprächsatmosphäre war sehr sachlich und konstruktiv", versichert Landrat Franz Löffler im Anschluss und zollt beiden Seiten seinen großen Respekt: Den Anwohnern, die ganz offen ihre Eindrücke geschildert haben, von merkwürdigem Geruch und dumpfem Brummen berichten. Und den Vertretern des Kunststoffproduzenten, die sich den Vorwürfen ganz unvoreingenommen stellen, nichts abblocken und versprechen, aktiv an der Ursachenforschung mitzuwirken.

Und an möglichen Ursachen war gestern einiges im Gespräch. "Es war höchst interessant, als ein Anwohner erzählte, dass er den Schall besonders stark in der Nähe seines Gartenbrunnens spürt", berichtet der Landrat. Andere Nachbarn erzählen am Runden Tisch, dass sie im Freien nichts von Immissionen merken, wohl aber im Haus oder im Gartenschuppen. Überhaupt: "Die Beobachtungen sind von Straße zu Straße, von Haus zu Haus ganz unterschiedlich."

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