Am Donnerstag überbrachte Wirtschaftsministerin Ilse Aigner die entsprechenden Bescheide. Insgesamt fließen 3,1 Millionen Euro in den Landkreis Cham, um Start-ups aus dem Bereich der Digitalisierung den Anfang zu erleichtern.

Die Digitalisierung sei in vollem Gange, sagte Landrat Franz Löffler am Donnerstag. Sie werde die Gesellschaft vereinnahmen. "Es liegt an uns, wie wir damit umgehen." Die Frage sei: "Sind wir gewinnbringend dabei?"

Helfen soll das digitale Gründerzentrum. Es funktioniert ähnlich wie die bereits bestehenden Innovations- und Gründerzentren in Roding und Furth im Wald. Dort bekommen nun auch die digitalen Gründer Büro- und Gewerbeflächen. Dazu gesellt sich eine digitale Modellfabrik am Technologie-Campus in Cham, wo Jungunternehmer...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 03. November 2017.