"Lebendig und charmant ist die Stadt Cham - der Landkreis jedoch dünn besiedelt und vom demografischen Wandel betroffen", so beschreibt Redakteur Vanouch Balian in einem Film die Kreisstadt und ihr Umland. Was die Demografie für Folgen hat und wie sie sich auf die Mobilität auswirkt, kam am Dienstag zur Sprache: Da startete die Dialogreihe "Regionen stärken - Disparitäten verringern" des Bundesinnenministeriums.

"Ideen und Lösungsansätze", das erhofft sich Bürgermeisterin Karin Bucher von dieser Veranstaltung.

Sie stellte gleich zu Beginn eine gewagte These auf: "Gelingt der Wandel zum ÖPNV nur, wenn der Individualverkehr unattraktiver wird?" In den Großstädten gehört der öffentliche Personennahverkehr schon zum Alltag der Menschen. Die Parkplätze sind begrenzt und oft teuer. Doch es sind gerade Auto, Mofa oder die Fahrten mit den Eltern, womit viele Chamer Bürger von A nach B kämen. Einfach, weil die Anbindung sehr schlecht sei.

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