Cham Der Betrieb in Zeiten von Corona

Der internationale Waren- und Transitverkehr darf an den ausgewiesenen Übergängen wie hier in Furth im Wald weiterhin die Grenze passieren. Foto: Adam

Die kollektive Schulschließung kurz nach der Grenzschließung vom Vorabend hat für einen weiteren Paukenschlag gesorgt. Es ist Krise im Land. Alle diskutieren, wie es weitergeht. Auch die Unternehmer: Wie den Betrieb in Zeiten von Corona führen?

Der Elektronikkonzern Zollner in Zandt hat seinen Notfallplan aktiviert. Der Corona-Verdachtsfall in Neukirchen beim Heiligen Blut hat sich nicht bestätigt, diente aber als Blaupause dessen, was noch kommen kann: Die vorsorgliche Schließung des Werks hat gezeigt, dass die Notfallpläne im Ernstfall greifen.

Der Konzern hat die Erfahrungen aus Neukirchen dazu genutzt, um das Vorgehen bei einem Corona-Fall unter den Mitarbeitern weiter zu optimieren. "Sollte es notwendig sein, wird der betreffende Standort oder die betroffene Zone im Hauptwerk Zandt für circa zwei Tage geschlossen", heißt es in einer Pressemitteilung.

So lange dauere es, bis eine Liste der Kontaktpersonen erstellt und intensiv gereinigt sei. "Kontaktpersonen bleiben ihrem Arbeitsplatz für die Dauer der Inkubationszeit fern und arbeiten soweit möglich im Homeoffice", lautet die Anweisung.

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