Das ist aktuell die wohl berühmteste Baustelle des ganzen Landkreises. Immerhin drei Journalisten und zig Vertreter von Baufirmen und Staatlichem Bauamt finden sich am Donnerstag zur Mittagszeit auf der B 20 ein, um Tobias Eberl dabei zuzuschauen, wie er mit einem umgebauten Gummischwapper flüssiges Bitumen auf dem Asphalt verstreicht.

Besondere Probleme verlangen nunmal nach besonderen Lösungen. Einen ganzen Sommer lang haben feuchte Flecken auf der B 20 zwischen Chammünster und der Abzweigung nach Kothmaißling das Staatliche Bauamt auf Trab gehalten. Diverse Kernbohrungen, das Öffnen eines Fensters im Asphalt und weitere Feldversuche im Labor haben es schließlich an den Tag gebracht: Der Grund, warum auf einer Länge von rund zwei Kilometern immer wieder nasse Stellen auftauchen, liegt an der Fuge.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 09. November 2018.