Cham/Bad Kötzting Eine Auseinandersetzung nach dem Pfingstvolksfest und die Folgen

Eine Auseinandersetzung nach dem Pfingstvolksfest und die Folgen. Foto: dpa

Das Chamer Amtsgericht beschäftigte sich am Mittwoch mit einer Auseinandersetzung auf dem Pfingstfest.

Mitarbeiter von Sicherheitsunternehmen bewegen sich in einem Spannungsfeld. Sie sollen einerseits bei Veranstaltungen, auf denen der Alkohol in Strömen fließt, für Ordnung sorgen, andererseits aber möglichst keine Gewalt anwenden. Das funktioniert nicht immer und hat manchen "schwarzen Sheriff" schon mit dem Gesetz in Konflikt gebracht. Knapp an einer Vorstrafe vorbei schrammte dagegen der 47 Jahre alte Geschäftsführer eines Sicherheitsdienstes, der sich am Mittwoch vor dem Amtsgericht Cham wegen Körperverletzung zu verantworten hatte.

Pfingstvolksfest im Juni 2017 in Bad Kötzting, kurz nach Mitternacht, ein Gruppe junger Leute verlässt das Festgelände, um ein Taxi zu rufen. Aus "jugendlichem Übermut", wie er es vor Gericht formuliert, klemmt sich ein 21-Jähriger eine Verkehrsbarke unter den Arm. Genau in dem Moment kommt eine Streife der Security um die Ecke und fordert ihn auf, das Teil abzustellen. Der 21-Jährige leistet Folge, schlägt aber erbost gegen ein Verkehrsschild, das sich verbiegt. Zwischen ihm und einem der Sicherheitsleute - dem Angeklagten - kommt es zu einer Auseinandersetzung. Zunächst verbal, dann in der Bodenlage...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 01. März 2018.

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