Cham Aus Liebe zum Federvieh

Der Waffenkiebitz zählt zu den ersten Vögeln der Grubers. Foto: Kuchler

Raritäten gackern in den Volieren vor sich hin, stürzen sich mit Elan ins Wasser, bewachen ihr Gelege. Ja, es ist fast ein kleiner Tierpark. In Hof bei Chammünster haben sich Karl-Heinz und Petra Gruber ein Paradies für ihr Hobby geschaffen. Auf mehr als 12. 000 Quadratmetern frönen sie ihrer Leidenschaft: der Zucht seltener Schwäne, Enten und Gänse.

Mit zwölf Jahren hat Karl-Heinz Gruber seine Liebe zum Federvieh entdeckt. Zu den ersten Exemplaren gehörte der Waffenkiebitz, eine afrikanische Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer. Inzwischen leben auf dem Gelände der Grubers - sie selbst nennen es "terra anatis" - mehr als 60 verschiedene Arten aus der ganzen Welt. Von Kragen- und Eisenten über Schuppensäger bis zu Trauerschwänen.

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