Cham Anschläge in Sri Lanka verunsichern Chamer Urlauber

Wer doch nach Sri Lanka fliegt, sollte unbedingt die Teeplantagen besuchen, auf denen der berühmte Ceylon-Tee angebaut wird. Dorthin kommt man am besten und komfortabelsten mit der Eisenbahn. Foto: Dreher

Sommer, Sonne und Meer: Füße hochlegen und die Freizeit genießen. Viele Chamer Bürger haben ihren Urlaub schon Anfang des Jahres gebucht - und sind jetzt verunsichert. Nach den Bombenanschlägen in Sri Lanka mit mehr als 310 Toten und 500 Verletzten, unter ihnen viele Touristen, zweifeln etliche an ihrer Reise nach Südasien. Nicht zu vergessen das schwere Busunglück auf Madeira. Die Chamer Zeitung hat in örtlichen Reisebüros nachgefragt, wie es um die sonst so beliebten Ziele steht.

Feines Essen, top Surf-Bedingungen, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Seit dem Ende des Bürgerkriegs vor zehn Jahren hat der Tourismus auf Sri Lanka kräftig angezogen. Der Terror vom Wochenende dürfte dem jedoch eine Delle versetzen. "Wir haben jedes Jahr Kunden, die nach Sri Lanka wollen. Auch in den nächsten Wochen würden wieder welche hinfliegen", sagt Markus Späth, Inhaber des gleichnamigen Reisebüros in Furth im Wald. Seine Betonung liegt auf "würden". Denn noch sei unklar, ob die Urlauber ihre Reise antreten.

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