Cham "Ach Oma - Danke fürs Essen!"

Vier Omas, viele Geschichten, jede Menge Erfahrungen: Das sind Lena Heindl, Christa Artmann, Margarete Mühlbauer und Martina Vogl (von rechts). Im (O)MaPa's, dem Generationentreffpunkt der Malteser, haben sie erzählt, was sie bewegt. Foto: Binder

Muttertag, Vatertag, Valentinstag - und jetzt der Großelterntag? Am zweiten Sonntag im Oktober soll künftig nach einem Kabinettsbeschluss in Bayern ein Tag zu Ehren von Omas und Opas abgehalten werden. Ist das sinnvoll? Wollen die Großeltern das überhaupt? Und: Was bewegt die Omas denn eigentlich wirklich, was ist ihnen wichtig? Wir haben uns mit vier ganz unterschiedlichen Großmüttern getroffen. Sie sind alle aus dem Landkreis Cham, 50 bis 70 Jahre alt, haben ein bis vier Enkelkinder und sind grundverschieden - trotzdem gibt es vieles, was allen wichtig ist.

Das (O)MaPa's bei den Maltesern in Cham ist heute unser Treffpunkt. Nach und nach kommen Lena Heindl, Christa Artmann, Margarete Mühlbauer und Martina Vogl an den Tisch. Sie kennen sich, denn sie arbeiten alle hier bei den Maltesern. Bei einer Tasse Kaffee erzählen sie aus ihrem Leben, von ihren Kindern und Enkelkindern, von den Freuden und den Sorgen, die das Großelternsein mit sich bringt.

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