So viel Harmonie war bei der CDU schon lange nicht mehr. Friedrich Merz wird nächste Woche zum neuen Parteivorsitzenden gewählt. Das zunächst befürchtete Gezerre um die fünf Stellvertreterposten dürfte ausbleiben, Kampfkandidaturen deuten sich erst auf den Ebenen darunter an, sind aber beherrschbar. Der Weg zum inneren Frieden scheint geebnet - zumindest in der Partei.