Caritas Regensburg Coronas Auswirkungen auf den ambulanten Pflegedienst

Wenn Hygieneartikel Mangelware werden, leiden Pfleger und Patienten gleichermaßen. Foto: Oliver Berg/dpa

"Leider ist die Bevölkerung so unvernünftig und "bedient" sich in Kliniken, öffentlichen Einrichtungen oder Pflegediensten an den Desinfektionsmitteln", kritisiert Harry Landauer, Sprecher des Caritas Verbandes Regensburg.

Er erzählt aus dem Alltag des ambulanten Pflegedienstes der Caritas. Denn gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist die Einhaltung der Hygiene zum Schutz für die Pflegekräfte und ihre Patienten besonders wichtig.

Pfleger gehören zu den Helden des Alltags

Derzeit gibt es 2.070 Pflegefachkräften in der Altenpflege in der Direktion Regensburg. Das geht auch der aktuellen Beschäftigungsstatistik der Arbeitsagentur Regensburg hervor. Insgesamt gibt es in Bayern rund 42.000 Pflegefachkräfte in der Altenpflege und knapp 400.000 Pflegebedürftige. Laut dem Pflegebericht des Statistischen Bundesamtes werden rund ein Viertel der pflegebedürftigen in Bayern daheim versorgt durch den ambulanten Pflegedienst. Und gerade in Zeiten von Corona ist es besonders wichtig, dass das Pflegepersonal ausreichend Hygieneartikel zur Verfügung hat, um eine sterile Versorgung der Risiko-Gruppe zu gewährleisten - und um sich selbst...

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