Das Haus, in dem sich die Auer Caritas seit jetzt fünf Jahren um Jugendliche kümmert, die aus welchen Gründen auch immer massive Startschwierigkeiten haben, war zunächst für junge Flüchtlinge gedacht, hat sich aber im Laufe der Zeit zu einer ausgewachsenen stationären Jugendhilfeeinrichtung entwickelt.

Es ist dem Wahlkampf geschuldet, der es wohl verstärkt möglich macht, die Arbeit solcher Einrichtungen wieder einmal ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Für den Kandidaten der Freien Wähler, Karl Ecker, war es ein Heimspiel, war er doch bei der Gründung der Einrichtung Bürgermeister und hat das Vorhaben von Anfang an gefördert. Aber es gab auch hier für ihn - im Rahmen eines Pressetermins - Neues zu erfahren.