Busse und Bahnen sollen still stehen Neue Warnstreiks im Nahverkehr - auch Regensburg betroffen

In Bayerns großen Städten sollen am Montag Busse und Bahnen still stehen. Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeiter kommunaler Verkehrsbetriebe und privater Busunternehmen zum Warnstreik aufgerufen.

Damit will die Gewerkschaft vor der dritten Runde der laufenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Personennahverkehr den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.

Bei den kommunalen Verkehrsbetrieben sollen die Warnstreiks München, Nürnberg, Augsburg, Fürth, Coburg, Bamberg, Aschaffenburg, Ingolstadt, Passau, Schweinfurt und Regensburg treffen - in Regensburg auch noch am Dienstag. Und ebenfalls für zwei Tage die Arbeit niederlegen sollen die Busfahrer der privaten Unternehmen in Aschaffenburg, Coburg und Kirchweihtal.

Derzeit laufen in den Bundesländern die Verhandlungen über die jeweiligen Tarifverträge im ÖPNV. Zwar gehört dieser zum öffentlichen Dienst, doch mit den dort am Wochenende bereits abgeschlossenen Tarifverhandlungen haben die Forderungen der Gewerkschaft nichts zu tun. Es handelt sich beim ÖPNV um separate Spartentarifverträge.

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