Ruhig, gelassen, cool - Marco Sturm verliert beim Coaching der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft nie die Nerven. Dass es den Bundestrainer aus Niederbayern aber mächtig wurmte, die Gold-Chance bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang so knapp verpasst zu haben, erzählt er im Exklusiv-Interview mit unserer Mediengruppe.

Herr Sturm, die Spieler klagen über einen starken Kater - und damit meinen Sie nicht den Muskelkater! Sie sehen auch ziemlich müde aus, ein Bierchen gönnen Sie sich aber trotzdem noch. Sind Sie das größte Party-Tier im Team?
Marco Sturm: (lacht) Wir haben das genossen, aber ich bin ja kein Spieler mehr, sondern jetzt Trainer. Von daher ist es auch ein Unterschied. Die Jungs waren diejenigen, die auf dem Eis alles gegeben haben, die hart gearbeitet haben, und somit sollen sie auch am meisten feiern.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 28. Februar 2018.