Bühne Moosburg Der alltägliche Wahnsinn

Tolle Beteiligte in tollem Bühnenbild: Barbara Hämmerl, Jürgen Radius, Thomas J. Heim, Corinna Diepold, Irene Herrmann, Hanni Gammel-Kollmannsberger, Philipp Diepold, Elfriede Stettmeier und Rolf Jenzig (von links). Foto: cf

Es wird gestichelt. Treffend stochert die aktuelle Inszenierung der Bühne Moosburg nicht nur in den Befindlichkeiten der fünf Persönlichkeiten auf der Bühne, sondern oft in unseren eigenen. Sie trifft den Zeitstrom, aber so, dass es gerade noch nicht oder bereits schon weh tut. Der Ausgangspunkt ist dabei so einfach wie genial: Darf man sein Kind Adolf nennen, wo jeder sofort an Hitler denkt?

Das Fünf-Personen-Stück "Der Vorname" mit den durchweg begeisternd agierenden Schauspielern Elfriede Stettmeier, Jürgen Radius, Rolf Jenzig, Philipp Diepold und Barbara Hämmerl stammt von den französischen Autoren Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière. Schon die Uraufführung 2010 war ein sensationeller Erfolg. Thomas J. Heim hat die Gesellschaftskomödie für Moosburg treffend adaptiert. Als Regisseur kitzelt er zudem sowohl das Banale wie das Brisante der Situation aus seine Schauspielern heraus. 

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