Buch-Tipp In "Wilder Girls" bricht eine Seuche aus

„Wilder Girls“ von Rory Power, erschienen im Piper-Verlag. Foto: Piper-Verlag

Mit Quarantäne verbinden wir inzwischen alle was. Jedoch nicht das, was in „Wilder Girls“ passiert.

Darum geht’s: Auf einer Insel bricht eine seltsame Krankheit aus, die Pflanzen, Tiere und Menschen verändert. Ebenfalls dort: ein Internat für Schülerinnen. Für sie wird Quarantäne verhängt, während sich die Umwelt um sie herum und auch sie selbst immer mehr verändern. Und bald finden die Freundinnen Byatt, Hetty und Reese heraus: Nicht alles stimmt, was als Fakt gilt.

In aller Kürze: „Wilder Girls“ ist eine Quarantäne-Geschichte mit Horror-Elementen.

Fazit: „Wilder Girls“ überzeugt mit einem wunderschönen Cover und teils sehr bildlich erzählten Passagen. Auch erfrischend: Die Mädchen werden nicht so dargestellt, als wäre die Meinung der gleichaltrigen Jungs alles, was zählt – wie in anderen Jugendbüchern. Aber: Das Wort Horror in der Beschreibung sollte man ernst nehmen! Daher das Buch am besten im Laden anschauen. So kann man die Triggerwarnung lesen und selbst entscheiden.

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Hinweis: Dieser Text stammt aus der Freistunde, der Kinder-, Jugend- und Schulredaktion der Mediengruppe Attenkofer. Für die Freistunde schreiben auch LeserInnen, die Freischreiben-AutorInnen. Mehr zur Freistunde unter freistunde.bayern.

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