Buch-Tipp In der "Angelussaga" beherrschen Engel die Welt

Im ersten Teil der Trilogie lernt man die Hauptfigur Moon und ihr Umfeld kennen. Foto: Piper

Die Menschen in Venedig leben unter der Schreckensherrschaft der Erzengel. Diese sind zurück auf die Erde gekommen, um in sogenannten Schlüsselprüfungen 19 Mädchen zu finden, die ihnen die Pforten zum Paradies wieder öffnen sollen. Dabei verstehen sie es, die Menschen durch ihre Schönheit zu täuschen und sie zu lenken.

Darum geht's: Moon lebt zusammen mit ihrem kleinen Bruder Tizian und ihrer Zwillingsschwester Star in der alten Bibliothek von Venedig. Mit Schwertkämpfen gegen die Engel verdient sie Geld in der Arena, um für ihre Geschwister sorgen zu können. Sie ist dazu bereit, sie um jeden Preis vor den Himmelsboten zu beschützen. Auch wenn das bedeutet, dass sie selbst an den Schlüsselprüfungen teilnehmen und am Hof von Lucifer wohnen muss.

In aller Kürze: Moon weckt das Interesse der Engel. Besonders das von Lucifer. Sie und ihre Schwester spielen eine wichtige Rolle im Vorhaben der Engel, die Pforten zum Garten Eden wieder zu öffnen. Ein Vorhaben, das Moon verhindern will. Um den Fortbestand der Menschheit zu sichern.

Fazit: Die Trilogie ist vom dauernden Wechsel zwischen Leidenschaft, Wut und Spannung geprägt. Sie erinnert durch den ständigen Kampf ums Überleben und die starke Hauptfigur an "Die Tribute von Panem" und durch die intensive Liebesgeschichte zwischen Moon und Lucifer an Bella und Edward aus "Twilight". Wer diese Geschichten mag, für den ist die Angelussaga ein sehr empfehlenswertes Lesevergnügen. Dann am besten gleich alle Teile besorgen. Denn fängt man einmal zu lesen an, lässt einem die Geschichte um Moon bis zur letzten Zeile nicht mehr los.

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