Buch-Tipp Im elften Eberhofer-Krimi gibt es viel zu tun!

Rehragout-Rendezvouz von Rita Falk, dtv-Verlag. Foto: dtv-Verlag

Auch wenn es für die Bücher schon fast keinen Lesetipp mehr braucht: Seit Mitte September steht der elfte Fall von Dorfpolizist Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen in den Buchläden. Und das meist ganz vorne. Denn spätestens seit den Verfilmungen mit Sebastian Bezzel und Simon Schwarz sind die Niederbayern stolz auf ihren etwas schrulligen und oft unkonventionellen Polizeibeamten.

Darum geht's: Autorin Rita Falk greift in Teil elf der Eberhofer-Reihe das Thema Gleichberechtigung auf - auf ihre Weise. So will die Oma plötzlich nicht mehr kochen und Susi wird stellvertretende Bürgermeisterin. Eine große Umstellung für die über die Jahre gefestigten Strukturen im Haushalt. Und dann muss Franz ja auch noch arbeiten. Denn ein Mitbürger wird vermisst.

Aber es gibt keine Leiche ...

Mit jedem neuen Teil der Bücher rücken die Kriminalfälle des Eberhofer Franz mehr und mehr in den Hintergrund. Dafür nimmt sein Familienleben, seitdem Franz seit ein paar Jahren Papa ist, mehr Raum ein. Ob man das als Leser mag oder nicht, ist natürlich Geschmackssache.

In aller Kürze: Ein neuer Fall für den Niederkaltenkirchener Polizisten Franz Eberhofer. Wie immer stressig, denn schließlich muss ja auch noch jemand die Familie managen - samt Anhang. Es gibt viel zu tun!

Fazit: Unterhaltsam ist das neue Buch allemal. "Rita Falk lässt Franz selbst erzählen, so wie ihm eben der Schnabel gewachsen ist: respektlos und saukomisch". So fassen es die

Nürnberger Nachrichten zusammen. Und Eberhofer-Fans warten wahrscheinlich sowieso sehnsüchtig auf jedes neue Buch.

 

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