Buch-Tipp Davon handelt "Es geht ja bloß um den Rest meines Lebens"

Das Buch hat 288 Seiten und wird ab 13 Jahren empfohlen. Foto: Magellan Verlag

Das Leben besteht aus verschiedenen Abschnitten. Mit den Abschlussprüfungen geht ein großer davon zu Ende: die Schule. Doch nicht immer ist es einfach, Schluss zu machen.

Darum geht’s: Elisa ist im letzten Schuljahr vor dem Abitur. Sie fühlt sich wohl in ihrer Haut, hat tolle Freunde und ist auch nicht schlecht in der Schule. Das ändert sich plötzlich. Mit einem Mal verspürt sie schon bei einfachsten Aufgaben Panik in ihr aufkommen. Der Druck, dass das Abi über das weitere Leben entscheidet, wird Elisa zu groß. Zugeben will sie das aber lange nicht. Erst Leo, der sie bei einer Panikattacke ertappt, bringt sie zum Umdenken.

In aller Kürze: Eine Abiturientin muss sich im Laufe ihres letzten Schuljahres eingestehen, dass sie an schlimmen Panikattacken leidet – vor jedem Test. Und muss entscheiden: „Schreibe ich das Abi mit, oder nicht?“

Fazit: Den Leistungsdruck, den Elisa verspürt, kennt wohl jeder. Man muss liefern, darf nicht versagen, muss es jedem recht machen, auch den Eltern. Dabei verliert man aus den Augen, was einem selbst gut täte. Elisa schafft es, im richtigen Moment egoistisch zu sein. Und das Wichtigste: Sie hat am Ende das Gefühl, das Richtige getan zu haben. „Es geht ja bloß um den Rest meines Lebens“ ist eine wichtige Geschichte, für alle, die Unsicherheit verspüren und sich fragen „Wie soll ich das nur schaffen?“. Ein echter Mutmacher.

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