Buch am Erlbach Bürgermeisterkandidaten kämpfen mit veränderten Startbedingungen

 Foto: Gemeinde Buch am Erlbach

Am Sonntag geht das Rennen zwischen Elisabeth Winklmeier-Wenzl (parteilos/CSU) und Andreas Ostermeier (Neue Liste) um den Posten als Rathaus-Chef in die finale Runde. Dabei stellt sie die Corona-Krise nicht nur im Wahlkampf, sondern auch was die gemeindliche Zukunftsplanung angeht vor Herausforderungen.

Im ersten Wahlgang konnte Elisabeth Winklmeier-Wenzel (parteilos/CSU) mit 42,9 Prozent der Stimmen einen Vorsprung zum Gegenkandidaten Andreas Ostermeier (Neue Liste) mit 33,9 Prozent verzeichnen. Für die 51-jährige politische Quereinsteigerin sei das ein "tolles Ergebnis", auf dem sie in der Stichwahl aufbauen will. Trotzdem betont sie: "Da es eine reine Briefwahl ist, vermute ich, dass es eine höhere Wahlbeteiligung geben wird. Ob sich die Tendenz aus dem ersten Wahlgang hält ist fraglich. Es ist alles offen." Auch ihr Kontrahent Andreas Ostermeier kann die Stimmung bei den Wählern nur "schwer einschätzen". Ein Grund dafür ist auch die Corona-Krise.

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