Brüssel Erster gemeinsamer globaler Hopfengipfel

Nach einem sehr informativen internationalen Hopfensymposium in der Bayerischen Vertretung in Brüssel stellten sich die insgesamt 20 Redner, unter ihnen auch Verbandspräsident Adolf Schapfl, der Vorsitzende des Deutschen Hopfenwirtschaftsverbandes, Peter Hintermeier, sowie Michael Möller, Brauereidirektor des Staatlichen Hofbräuhauses in München und Vorsitzender der Gesellschaft für Hopfenforschung, den Fotografen. Foto: pokorny-kreativ-welten.de

Hopfen ist nicht nur eine der ältesten Heilpflanzen, sondern auch ein unverzichtbarer Rohstoff für die Bierherstellung, weshalb er auch als die "Seele des Bieres" bezeichnet wird. Doch der internationale Hopfenanbau auf rund 60.000 Hektar Anbaufläche, mit den Schwerpunkten in der bayerischen Hallertau, Deutschland, Europa und den USA, steht als kleine Sonderkultur aktuell vor enormen Herausforderungen.

Vor allem der Klimawandel und höhere Anforderungen beim Schutz der Umweltressourcen zwingen zu Diskussion über die Neuausrichtung des Hopfenanbaus für die Zukunft. Schwerpunkte des vom Verband Deutscher Hopfenpflanzer initiierten und mit dem Deutschen Hopfenwirtschaftsverband sowie dem Internationalen Hopfenbaubüro präsentierten Events in der Bayerischen Vertretung in Brüssel waren daher unter anderem die Einführung neuer Methoden zur effizienteren Bewässerung und bedarfsgerechten Düngung (Fertigation). Aber auch die erforderliche Neuausrichtung der Schädlings- und Krankheitskontrolle sowie eine deutliche Intensivierung der Züchtung und Forschung, um die genannten Ziele zu erreichen, standen auf der Tagesordnung.

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