Brückensanierung in Passau Franz-Josef-Straß-Brücke wird wieder gesperrt

Erneut muss die Franz-Josef-Strauß-Brücke umfangreich gesperrt werden. Foto: NIEDERBAYERN TV Passau

Erneut muss an der Passauer Franz-Josef-Strauß-Brücke gearbeitet werden. Das wird umfangreiche Sperrungen zur Folge haben.

Ab dem 21. März sperrt die Stadt die Brücke voraussichtlich für drei Wochen nachts für den Verkehr. Von 20 Uhr bis 6 Uhr werden Autos nicht mehr über das Bauwerk fahren können. Vom 9. April bis zum 2. Mai wird sogar eine ganztägige Vollsperrung notwendig sein.

Da eine Instandsetzung der maroden Stellen nicht möglich ist, muss die einbetonierte Übergangskonstruktion ausgebaut werden. Dafür werden die beauftragten Fachkräfte während der nächtlichen Sperrungen ein Hochdruck-Wasserstrahl-Verfahren anwenden, um diese nach und nach herauszulösen. Bereits im Vorfeld haben Arbeiter die Schweißverbindungen durchtrennt. Sobald die alte Übergangskonstruktion ausgebaut ist, wird unter ganztägigen Sperrungen eine neue installiert.

Für die dreiwöchigen Nachtsperrungen ab 21. März gilt das aus den vorangegangenen Arbeiten bekannte Umleitungskonzept. Der von Süden kommende Verkehr wird über die B8, die Schanzlbrücke und die B85 umgeleitet.

Von der Nordseite her wird eine Umleitung über die Staatsstraße 2125, die B85 und die Schanzlbrücke eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer können in diesem Zeitraum den westlichen Gehweg zu nutzen.

Für die ganztägigen Sperrungen ab 9. April wurde ein umfangreiches Umleitungskonzept entwickelt, um Verkehrsstaus möglichst gering zu haletn. Die Schaltzeiten der Ampeln sind dann beispielsweise angepasst. Dennoch ist vor allem im Bereich der Schanzlbrücke mit größeren Behinderungen zu rechnen.

Weitere Artikel

 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading