Brennberg Keine Ostumgehung für den Tourismusort

Bürgermeisterin Irmgard Sauerer (rechts) ließ sich zusammen mit insgesamt etwa 30 Bürgern von der Planerin Dr. Silke Rendigs (3. von rechts) über den Stand der Dinge in Sachen SüdOstLink informieren. Foto: Hossfeld

Die bei der Antragskonferenz des SüdOstLink-Betreibers Tennet am 26. Juni in der Donau-Arena in Regensburg vorgebrachten Anregungen der Bürger von Brennberg, den Verlauf eines möglichen Korridors der Stromleitung in ihrem Gemeindegebiet betreffend, sind von der Genehmigungsbehörde, der Bundesnetzagentur, verworfen worden.

Das war die eigentliche - und einzige - Neuigkeit in diesem Verfahren, die die Öffentlichkeitsarbeitstruppe von Tennet unter Leitung von Carolin Kürth am Mittwochnachmittag in ihrem Bürgerbüro genannten mobilen Infostand zu verkünden hatte. Insgesamt etwa 30 Brennberger Bürger nahmen die Gelegenheit wahr, Frust und Aggression gegen das umstrittene Megaprojekt loszuwerden, aber auch nach Möglichkeiten zu fahnden, das Schlimmste vielleicht doch noch abwenden zu können.

In beiden Fällen war allerdings deutlich der Tenor herauszuhören...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 15. Juni 2018.

 
 

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