Rund 20.000 Euro Schaden sind beim Brand einer Werkstatt am Montag in Frauenzell entstanden. Das berichtet die Polizeiinspektion Wörth. Rund 70 Feuerwehrleute aus der Region waren binnen kürzester Zeit vor Ort und verhinderten mit ihrem sachkundigen und beherzten Eingreifen Schlimmeres.

Die Hausbesitzerin hörte gegen 18 Uhr seltsame Geräusche in der Werkstatt, die sich im Untergeschoss zwischen dem Wohnhaus und der Garage befindet. Es war eine Art Klopfen. Als die Frau nachsah, brannte es: Flammen waren zu erkennen; dicke, schwarze Rauchwolken wehten ihr entgegen. Aufgrund der Hitze zersprangen Fenster, Scheiben klirrten.

Die Frauenzellerin wählte den Notruf und rannte sofort los, um das Frauenzeller Feuerwehrhaus aufzusperren. Sie besitzt nämlich einen Schlüssel, da sich das Wohnhaus unmittelbar neben dem Gerätehaus befindet.