Borkum Ostfriesische Insel zwischen Frostbeulen und Sonnenbrand

Mit markantem Geschrei machen Möwen auf sich aufmerksam. Foto: Karsten-Thilo Raab

Borkum bedeutet fast ganzjährig ein Wechselspiel zwischen Frostbeulen und Sonnenbrand, zwischen Stirnband und "oben ohne", zwischen T-Shirt und Friesennerz, zwischen kühlem Pils und steifem Grog.

Dabei bewirkt der nahe Golfstrom auf der beliebten deutschen Ferieninsel ein mit Jod angereichertes mildes und zugleich pollenarmes Hochseeklima, in dem sich besonders Allergiker wohlfühlen. An trockenen Tagen sorgen nicht selten Böen für ein feines Sand-Peeling und dafür, dass sich die Sandkörner in alle Körperritzen verteilen. Mit dem Wind wechseln auch ständig die Temperaturen. Deswegen gehören neben dem Wandern, Radfahren und Drachen steigen lassen, das An- und Ablegen von Bekleidungsschichten zu den häufigsten Aktivitäten der Inselbesucher.

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