Borkenkäfer in den Startlöchern Waldarbeit ist wichtig, notwendig und erlaubt

Sobald der Borkenkäfer mit steigenden Temperaturen aktiv wird, gilt es, den Beständen besondere Aufmerksamkeit und Pflege angedeihen zu lassen, damit der Wald im Lamer Winkel eine Zukunft hat. Foto: Fischer-Stahl

Am Thema Corona kommt man derzeit an nahezu jeder Tages- und Nachtzeit nicht vorbei. Auch die Waldbesitzer und Forstleute im Lamer Winkel sind ganz erheblich von den Auswirkungen der Pandemie betroffen. Regelmäßig schlugen die verschiedenen Krisen, Stürme, Kalamitäten in den vergangenen Jahren voll auf den Holzpreis durch. Nicht anders verhält es sich in der aktuellen Situation. Zusätzlich zeigen sich Buchdrucker und Kupferstecher wenig beeindruckt von dem für Menschen gefährlichen Virus. Die Borkenkäfer sitzen bereits in den Startlöchern und warten nur auf steigende Temperaturen, um ihr höchst effizientes Brutgeschäft aufzunehmen und damit zur erneuten Bedrohung für unsere Wälder zu werden.

Es ist die Quadratur des Kreises: Die Waldbesitzer sollen, nein müssen, im Interesse ihrer Bestände Sturm -und Käferholz schnell aufarbeiten, aber praktisch zum Nulltarif. Eine absolut unzufriedene Situation für Wolfgang Koller, der als Vorsitzender der Waldbauernvereinigung Lamer Winkel, rund 400 Mitglieder mit insgesamt zirka 10.000 Hektar Waldfläche vertritt. Wahrlich kein Pappenstiel und etlichen von ihnen geht die negative Entwicklung, die sich nicht erst seit Corona zeigt, inzwischen an die Substanz.

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