Bogen Donauausbau soll Abladetiefe bei Niedrigwasser verbessern

Ein Güterschiff fährt auf der Donau bei Reibersdorf. Der nicht ausgebaute Donauabschnitt zwischen Straubing und Vilshofen gilt als Engpass. Foto: Patrizia Burgmayer

Die Donau in Niederbayern ist Teil der 3.500 Kilometer langen transeuropäischen Wasserstraße, die von Rotterdam an der Nordsee über den Rhein, den Main, den Main-Donau-Kanal und die Donau bis ins Schwarze Meer führt.

Sie verbindet damit die großen Seehäfen mit den wichtigen Binnenhäfen am Rhein und an der Donau, heißt es auf der Internetseite www.lebensader-donau.de, auf der der Donauausbau im Detail vorgestellt wird.

Innerhalb dieser gesamten Wasserstraße stellt die 69 Kilometer lange Teilstrecke zwischen Straubing und Vilshofen den entscheidenden Engpass für die Schifffahrt dar. Konkretes Ziel der Verbesserung der Schifffahrtsverhältnisse ist die Erhöhung der Abladetiefe durch Vergrößerung der Fahrrinnentiefe um mindestens 20 Zentimeter bei Niedrigwasser. Gleichzeitig sollen die Verhältnisse in Bezug auf das Abschwemmen des Flussgrundes...

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