Börsentrends Anleger meiden chinesische Aktien

Der Dax erfreute vergangene Woche die Anleger. Foto: Boris Roessler/dpa

Blickt man auf die Indizes, dann erscheint klar, wo die Investoren die Verlierer eines verschärften Säbelrasselns zwischen den USA und China sehen: Chinesische Aktien fassen die Anleger derzeit nur mit Glacé-Handschuhen an.

Während der Nasdaq 100 seine Corona-Verluste in einer überaus scharfen V-Erholung nahezu wieder neutralisiert hat und auf Jahressicht fast 27 Prozent im Plus liegt, auch der S & P 500 seine Zwölf-Monats-Bilanz inzwischen wieder in grünes Territorium getrieben hat, notiert der Shanghai A in den roten Zahlen, ob auf Wochen-, Monats-, Jahres- oder Fünfjahressicht. Das Allzeithoch datiert aus dem Jahr 2007, um es zu erreichen, müsste sich der Index deutlich mehr als verdoppeln.

Nicht anders sieht es mit dem Hang Seng aus, dem westlich orientierten Leitindex aus Hongkong, der zuletzt vor allem unter der Drohung Pekings litt, die Zügel in der ehemaligen britischen Kronkolonie stärker anzuziehen und aufkeimende Demokratiebewegungen im Keim zu ersticken. Gleichzeitig scheute sich China nicht, vor einem neuen kalten Krieg zu warnen. Der Versuch...

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