Auch in der niederösterreichischen Partnergemeinde Furth bei Göttweig bestimmt aufgrund der wieder gestiegenen Infektionszahlen der Covid- 19-Virus das öffentliche Leben. Darum sieht es Bürgermeisterin Gudrun Berger gerade jetzt umso wichtiger an, "dass wir die bislang getroffenen Maßnahmen auch weiterhin in vollem Umfang umsetzen". Die nachfolgenden Zeilen sollen einen Überblick darüber geben, was in der Further Partnergemeinde die Bürger derzeit bewegt.

Der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen ist der traditionelle Weinkulturabend, der am 20. Oktober stattgefunden hätte. Bei diesem waren oft Abordnungen aus Furth im Wald zu Gast und einige Further Persönlichkeiten hatten sogar schon die Ehre, dabei als Weinpaten fungieren zu dürfen. Die Bürgermeisterin spricht in der jüngsten Gemeindezeitung ihr Bedauern aus, dass viele Veranstaltungen abgesagt werden mussten. Wie vielen anderen fehlte auch ihr das Zusammentreffen und Plaudern bei den sonst üblichen Festen. Wenigstens hatten die Heurigen durchgeführt werden können, und auch die Gastronomie war geöffnet. Die Beherbergungsbetriebe verzeichneten im Juli und August sogar einen so großen Zuspruch, dass es Übernachtungsrekorde gab.