Binabiburg Tradition und Brauchtum beim Michaeliumritt gepflegt

Beim Michaeliumritt am Sonntag spielte das Wetter perfekt mit. Zum Gespann Reinhard Neubauers gehörte die Feuerwehrspritze von Binabiburg. Foto: Hans Kronseder

Bilderbuchwetter hat am Sonntag zahlreiche Pferdefreunde zum Michaeliumritt gelockt. Der vom Reit- und Fahrverein organisierte Umritt war der 25. seiner Art nach der Wiedereinführung im Jahr 1978.

Die Zugaufstellung fand beim Wirtshaus zur Bina statt. Der Michaeliumritt führte durch den Ort und endete am Dorfplatz, dem Stachus, wo Ross und Reiter von Pfarrer Werner Kaspindalin ihren Segen erhielten. Die Gespanne und Reiter folgten dem Spielmannszug aus Niederaichbach. Mit der Standarte des Reit- und Fahrvereins Binabiburg ritt Benedikt Löffl mit. Dann folgten die schmucken Festwagen des Schlosses Binabiburg, der Pfarrkirche Binabiburg, der Bergkirche Sankt Salvator, des heiligen Leonhard, der Krieger- und Soldatenkameradschaft Binabiburg, der Erntewagen, der Aussteuerwagen, das Wittmann-Brauereigespann aus Landshut und die Kapelle Rothenwörth.

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