Helfen soll, wer am schnellsten und am kompetentesten helfen kann. - Was logisch erscheint, scheiterte bis vor drei Jahren an der bayerisch-böhmischen Grenze. Denn selbst wenn bayerische Sanitäter nur einen Steinwurf von einem Verletzten in Böhmen entfernt waren, sie durften nicht rüber - aus juristischen Gründen.

Diese Hürde ist in den vergangenen fünf Jahren Schritt für Schritt abgebaut worden, dank zweier EU-Projekte. Doch was passiert in dem Büro im Rettungszentrum an der Eschlkamer Straße eigentlich? Und was soll in den kommenden Jahren passieren, um die grenzüberschreitende Hilfe weiter zu verbessern?