BFV Energiekrise und Corona-Herbst: Fußball-Debatte mit Herrmann

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Lennart Preiss/dpa/Archivbild

Vor dem Hintergrund von Energiekrise und der Corona-Auswirkungen im Herbst hat sich der Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes, Christoph Kern, mit dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ausgetauscht. An dem Treffen am Rande der European Championships in München nahm auch der Präsident des Bayerischen Landes-Sportverbandes, Jörg Ammon, teil.

"Wir alle reden täglich über die horrenden, auf uns zukommenden Energiepreissteigerungen - das trifft auch unsere Vereine. Hier kann ein Flurschaden nur dann verhindert werden, wenn die Politik die richtigen Weichen stellt", erklärte Kern in einer Mitteilung am Dienstag. "Das böse Erwachen wird bei unseren Vereinen erst in ein paar Monaten greifbar, wenn die Energierechnungen tatsächlich in den Briefkästen landen - deshalb gilt es jetzt, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten."

Kern lobte das Treffen mit Bayerns Ressortchef als "absolut offen und ehrlich". Herrmann ist als Innenminister auch für den Sport im Freistaat zuständig.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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