Berühmte Opfer der Pandemie Die Geschichten hinter den Corona-Todeszahlen

Wilson Roosevelt Jerman Foto: Tina Hager/George W. Bush Presidential Library and Museum

Das Coronavirus beendete Hunderttausende Leben - etwa das einer Oberpfälzer Unternehmerin, die gerade erst ein Kind geboren hatte, oder das von Veteranen der Filmindustrie in Hollywood.

"Geld zählt nicht. Menschen sterben", schrieb Laura Merrill Ende März nach dem Tod ihres Vaters auf Facebook. Der US-Musiker Allan Merrill ist einer der 499.300 Menschen, die bislang zu den Toten der Corona-Pandemie zählen. Hinter der Zahl stehen Menschen, stehen Geschichten, stehen Namen. Manche von ihnen waren weltbekannt, andere waren lokale Größen.

Wilson Roosevelt Jerman: Der langjährige Butler des Weißen Hauses ist am 16. Mai nach einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Familien früherer Präsidenten trauerten um den im Alter von 91 Jahren Verstorbenen. Die frühere First Lady Hillary Clinton schrieb auf Twitter, Jerman habe dafür gesorgt, dass sich "Generationen der Präsidentenfamilien zu Hause fühlten, darunter auch unsere". Der Afroamerikaner Jerman arbeitete von 1957 bis 2012 im Weißen Haus, zuletzt als Aufzugfahrer für Barack Obama. Die frühere First Lady Michelle Obama sagte über Jerman: "Sein Einsatz für andere - seine Bereitschaft, alles zu tun für das Land, das er liebte, und alle, deren Leben er berührte - ist ein Vermächtnis, das sein großzügiges Wesen ehrt."

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