Zwei GroKo-Jubiläen kurz hintereinander: Am Dienstag vor einem Jahr wurde der Koalitionsvertrag unterschrieben, am Donnerstag jährt sich der Start des dritten schwarz-roten Regierungsbündnisses unter Angela Merkel (CDU). Doch nach Feiern ist niemandem zumute.

Vielmehr herrscht Endzeitstimmung. Die Partner können einfach nicht mehr miteinander, der Vorrat an Gemeinsamkeiten schwindet rapide. Dabei hat die aktuelle Koalition einiges zustande gebracht: Das "Starke-Familien-Gesetz", das Fachkräftezuwanderungsgesetz, das Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit oder das Sofortprogramm für mehr Pflegestellen sind abgehakt. Vieles trägt SPD-Handschrift.

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