Beller und Dachauer bleiben DJK Vilzing verlängert mit sportlicher Leitung

Sepp Beller bleibt der DJK Vilzing treu und will den zuletzt erfolgreichen Weg mit dem Bayernligisten beibehalten. Foto: Dirk Meier

Bayernligist DJK Vilzing treibt seine Planungen in allen Bereichen voran. Nicht nur der Kader für die kommende Saison nimmt zunehmend Gestalt an, auch abseits des Feldes werden im Lager der Schwarzgelben die Weichen für die Zukunft gestellt. Sepp Beller (66 Jahre), der seit Sommer 2018 als Sportlicher Leiter für die Bayernliga-Mannschaft fungiert, und Roland Dachauer (41) in der Gesamtleitung Sport setzen ihre Arbeit bei der DJK Vilzing mindestens bis ins Jahr 2023 fort.

Beller ist in dieser Funktion bereits seit August 2018 tätig und blickt gespannt auf seine weitere Amtszeit: „Mir macht die Aufgabe sehr viel Spaß, ich freue mich, wenn ich meine Erfahrung in den Verein einbringen kann. Zehn Jahre werde ich das sicher nicht mehr machen, aber momentan gibt es überhaupt keinen Grund über eine Beendigung meiner Aufgabe nachzudenken“, erklärt Beller. „Die DJK ist aktuell einer der erfolgreichsten Klubs der Region und ich fühle mich rundum wohl im Verein.

Schuster: „Haben unsere Hausaufgaben gemacht“

Die Schwarz-Gelben setzen damit auf Kontinuität in der Sportlichen Leitung, das zeigt auch die Verlängerung mit Dachauer. Der 41-Jährige ist bei den Huthgarten-Kickern quasi schon ein Urgestein. „Ich bin nun seit mehr als 20 Jahren im Verein, allein das Thema Kaderplanung begleite ich in verantwortlicher Funktion seit mittlerweile exakt zehn Jahren“, sagt Dachauer. „Es macht aber immer noch großen Spaß, auch wenn uns gerade das letzte Jahr vor bisher nicht gekannte Herausforderungen gestellt hat.“

Auch Vilzings Abteilungsleiter Stefan Schuster ist zufrieden, seine sportliche Leitung noch länger im Verein zu wissen. „Gerade in der sportlichen Leitung sind wir professionell besetzt. Roland und Sepp haben eine klare Philosophie. Ihr Netzwerk und ihr Umgang mit den Menschen ist überragend. Wir sind froh, dass beide weiterhin unser Schiff steuern.“

Wohin die Reise gehen wird, ist derweil noch nicht klar. „Was die Zukunft im Bezug auf die Restsaison noch bringt, wird man sehen“, sagt Schuster: „Wir haben zumindest mal unsere Hausaufgaben erledigt und in dieser Woche die Lizenzunterlagen für die Regionalliga beim Verband eingereicht. Alles weitere können wir leider nicht mehr beeinflussen, solange wir nicht auf den Trainingsplatz zurückkehren dürfen.“

 

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