"Ulmen sind selten." Klaus Stögbauer steht in einem Wald bei Geiselhöring und dreht ein großes Laubblatt in den Händen. Dabei strahlt der Mann, der den Bereich Forsten am Straubinger Landwirtschaftsamt leitet, wie ein Kind. Die Ulme, von der das Blatt kommt, hat innerhalb von zehn Jahren fast acht Zentimeter an Durchmesser zugelegt, "das ist recht ordentlich". Dass die Zahl bekannt ist, liegt an der Bundeswaldinventur, die derzeit wieder läuft.