Eine vierköpfige Familie mit weniger als 80.000 Euro Bruttoeinkommen im Jahr hat im Landkreis Regensburg bereits gute Aussichten auf Wohngeld. Das allein zeigt, wie groß der Bedarf an preiswertem Wohnraum ist.

Zwar haben die Kommunen im Landkreis allein in den letzten zwei Jahren mehr Sozialwohnungen beantragt, als in den letzten zehn Jahren verlorengingen; man kann von einer echten Trendwende reden. "Aber wir brauchen noch viel mehr geförderten Wohnungsbau", erklärte die Landrätin am Freitag nach einer Pressekonferenz.

Das Zahlenmaterial, das bei dem Pressegespräch der Öffentlichkeit übergeben wurde, beantwortet viele offene Fragen zum Megathema Wohnungsnot. Zum einen widerspricht es dem oft gehörten Vorwurf, der Landkreis versäume es, mit seiner eigenen Wohnungsbaugenossenschaft in großem Stil billige Wohnungen in den Speckgürtelgemeinden zu schaffen: Gerade dort wird ja auch ohne Zutun des Kreises gebaut, was das Zeug hält; im übrigen immer häufiger im Geschoßbau mit mehreren Wohneinheiten.

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