Beatmungsgeräte im Visier Regensburger Gewerbeaufsicht zuständig für ganz Bayern

Beatmungsgeräte können schwerkranken Covid-19-Patienten das Leben retten. Umso wichtiger ist, dass sie seriös überprüft werden. Foto: Peter Kneffel/dpa

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt - das macht sich mittlerweile auch wieder auf den Intensivstationen vieler Krankenhäuser bemerkbar. Für schwer erkrankte Patienten ist es lebensnotwendig, dass ihnen ein leistungsfähiges Beatmungsgerät zur Verfügung steht. Dass diese Geräte sicher und geprüft sind, kontrolliert - für ganz Bayern - das Gewerbeaufsichtsamt bei der Regierung der Oberpfalz in Regensburg.

Gerade in der Anfangsphase der Pandemie sei die Nachfrage nach Beatmungsgeräten sprunghaft angestiegen, erklärt Markus Roth, Sprecher der Regierung der Oberpfalz. "Aus diesem Grund kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch fragwürdige Produkte, gerade im Onlinehandel, angeboten werden." Hier schreitet das Kompetenzzentrum Marktüberwachung aktiver Medizinprodukte ein, das am Gewerbeaufsichtsamt bei der Regierung der Oberpfalz angesiedelt und für ganz Bayern zuständig ist. 

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