Bayern RKI: Wieder etwas mehr Landkreise mit Inzidenz unter 100

Eine Laborantin sortiert Proben. Foto: Christophe Gateau/dpa/Archivbild/dpa

München/Berlin (dpa/lby) - Inzwischen haben wieder vier bayerische Landkreise eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 100. Tirschenreuth, Garmisch Partenkirchen, der Stadtkreis Bamberg und der Landkreis Ebersberg unterschreiten die wichtige Grenze bei den Corona-Neuinfektionen, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Am Mittwoch waren es nur zwei Kreise, am Dienstag ein Kreis. Bei länger anhaltenden Inzidenzen unter 100 gelten Lockerungen für den Handel. Auch für die Öffnung von Schulen ist er zentral. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen an.

Bayernweit lag die vom RKI gemeldete Inzidenz am Donnerstag bei 180,3 - ein leichter Rückgang gegenüber den Vortagen. Die höchsten Werte im Freistaat gab es erneut im Landkreis Kronach mit 355,1. Auch der Landkreis Mühldorf am Inn und die Stadt Kempten lagen über 300. Die niedrigste Inzidenz hatte Tirschenreuth mit 75.

Die Zahlen beziehen sich auf die vom RKI um 8.00 Uhr auf seinem Dashboard gemeldeten Werte. Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen der RKI-Zahlen sind möglich. Bundesweit lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstag bei 161,1.

© dpa-infocom, dpa:210422-99-304827/2

 

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