Regensburg Wolbergs: Staatsanwaltschaft fordert viereinhalb Jahre Haft

Joachim Wolbergs (SPD), suspendierter Regensburger Oberbürgermeister, sitzt im Verhandlungssaal im Landgericht. Foto: Armin Weigel/Archiv Foto: dpa

Im Korruptionsprozess gegen Joachim Wolbergs hat die Staatsanwaltschaft vier Jahre und sechs Monate Haft für den suspendierten Regensburger Oberbürgermeister gefordert.

Sie wirft dem früheren SPD-Politiker Bestechlichkeit und Vorteilsnahme vor. Das Plädoyer gegen die Mitangeklagten, darunter der Bauunternehmer Volker Tretzel, zog sich am Montag vor dem Landgericht Regensburg noch hin. In dem Verfahren geht es um die Frage, ob bei der Vergabe eines millionenschweren Bauprojektes der Stadt an Tretzel dessen Spenden an die SPD im Kommunalwahlkampf 2014 sowie an den Sportverein Jahn Regensburg eine Rolle gespielt haben.

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