Bayern-Ei: Prozessbilanz Vieles ist sehr wahrscheinlich, kaum ein Vorwurf ist bewiesen

Tierschutzaktivisten der Soko Tierschutz nutzen vor Beginn des Verfahrens das Medienaufgebot, um Massentierhaltung anzuprangern. Foto: Daniel Karmann/dpa

Verseuchte Eier, kranke Konsumenten, betrogene Kunden, gequälte Tiere: Seit Monaten sagen rund 100 Zeugen im Bayern-Ei-Prozess zum Salmonellenskandal im Sommer 2014 aus.

Das Verfahren gegen den früheren Geschäftsführer Stefan Pohlmann neigt sich dem Ende zu. Während Internetkommentatoren den Angeklagten schon hinter Gittern sehen, ist der Fall juristisch keineswegs klar. Eindeutige Beweise für die schwersten Vorwürfe gibt es kaum.

Schwere Körperverletzung: Mehr als 180 Menschen sollen im Sommer 2014 von salmonellenverseuchten Eiern der Firma Bayern-Ei mit Sitz in Aiterhofen (Kreis Straubing-Bogen) krank geworden sein. 40 Fälle davon sind Teil des Verfahrens.

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