Bayern Altes Handwerk, moderner Genuss

Mit frisch gepflückten Kräutern von der Bergwiese wird eine schmackhafte Butter zubereitet. Foto: Dieter Warnick

In Garmisch-Partenkirchen haben Manufakturen noch goldenen Boden.

Wer Garmisch-Partenkirchen nur auf Wintersport, Sommerfrische, die Zugspitze und Olympia 1936 reduziert, der wird ziemlich unwissend die Heimreise antreten. Denn die Marktgemeinde mit ihren 29.000 Einwohnern und 10.000 Gästebetten hat weit mehr zu bieten als nur Wandern, Skifahren, urige Wirtshäuser oder sonnenüberflutete Straßencafés.

Sowohl Garmisch als auch Partenkirchen leben von ihrer Vielfalt: Hohe und schroffe Gipfel wie die schon erwähnte Zugspitze, das Wettersteingebirge, Kreuzeck sowie die Hausberge Wank oder Kramer umrahmen den bekanntesten Wintersportort Deutschlands und bilden ein herrliches Bergpanorama. Die gesunde Luft (die Marktgemeinde ist heilklimatischer Kurort mit zentral gelegenem, lauschigem Kurpark) sorgt für freie Atemwege - und die stattlichen Häuser, deren Fassaden farbenfroh bemalt sind, lassen den Betrachter immer wieder verweilen und staunen. "GAP" überzeugt durch seine Ursprünglichkeit, seine Lebensqualität und seinen bayerischen Charme.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 22. November 2017.

 
 

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