Den Überfall auf Polen und den Beginn des zweiten Weltkriegs sowie die Bilanz des Leidens des Ersten Weltkriegs thematisierten Dekan Stefan Anzinger und der Vorsitzende des Bayerbacher Krieger- und Soldatenvereins, Ludwig Bindhammer junior, beim Gedenken anlässlich des Volkstrauertages.

"Gemessen an den Zahlen, war der Erste Weltkrieg der blutigste Konflikt, den die Menschheit bis dahin ausgefochten hatte", erläuterte Bindhammer den Ortsvereinen, den Vertretern der Politik und der Bevölkerung anhand von Zahlen diese Leidensbilanz. Dabei zeigte er unterschiedliche Gründe auf für insgesamt 9,4 Millionen tote Soldaten und nannte dabei Großoffensiven, Waffenausstattung, die medizinische Versorgung sowie physische und psychische Leiden, ehe er schloss: "So bereitete der Erste Weltkrieg wider allem Erleben einem neuen Krieg den Weg, der noch viel...

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