Robert Wufka, ein waschechter Deggendorfer, hat viele Jahre lang das Staatliche Bauamt Passau geleitet und dabei entscheidende und dauerhafte Akzente auch für das Deggendorfer Land gesetzt. Im Gespräch mit unserer Zeitung äußert er sich rückblickend zu seinen größten Projekten, aber auch zu Rückschlägen. Und er spricht über seine Hoffnungen für die Zukunft.

Herr Wufka, fast zwei Jahrzehnte, seit 2004, haben Sie das Staatliche Bauamt Passau geleitet und dabei entscheidende Akzente für die ganze Region gesetzt - man denke nur an den Ausbau der B11 zwischen Deggendorf und Patersdorf. Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Tag in dieser für Sie damals neuen Funktion?